Die Seite ist dem Künstler Günter M. Schirmer (1954-2024) gewidmet. Er war Meisterschüler an der Kunstakademie Düsseldorf und lebte fortan als freischaffender Künstler.

Ansicht Jagenberg-Halle beim Künstler-Symposion Quirl Düsseldorf
Quirl, Düsseldorf (mehr: Bild anklicken)

Ich glaube fest, dass später, wenn von unserer Zeit die Rede ist ... !

Umwandlung, Verlebendigung, Vergeistigung  natürlicher und architektonischer Räume - 

Künstlersymposien 

Skulptur von Günter M. Schirmer in Düsseldorf, Skulpturenpark Albertussee
Extrovertierte und introvertierte Spirale, Düsseldorf

Engel  fliegen in Spiralen ...

Riruna -Zeichen nennt Schirmer seine charakteristische Symbolsprache, die ebenso der mythischen Vergangenheit, wie der Gegenwart entnommen ist. Er entwickelte diese bereits 1980/82, etwa in seinen Natur-Skulptur Filmperformances.

Die gegenläufige Doppelspirale steht dabei für philosophische Fragen nach dem Woher und Wohin. Diese Chiffre durchzieht viele Werke, von der Zeichnung bis zur Großskulptur, wie dem Binnen-Hafen-Tor/Irminsul in Duisburg.

G-M. Schirmer, Skulptur 1985
Die rechte und die linke Hand des Bildhauers

Dichotome Kunst  manifestiert sich in

Erdenschwere von Höhenflügen.

Urformen von Werkzeugen sind in den Formenkanon aufgenommen und sind zugleich Sinnbild  menschlicher Arbeit und Schaffenskraft . Objets trouvés begegnen dem Betrachter als Realitätszitate und Erinnerungsfragmente. Die Materialität der Installationen oder Werkgruppen hat mitunter regionale und globale Bezüge .